Vielleicht kennt das der eine oder andere: Bei einer Reise in die USA wird der schöne neue Koffer von (über)eifrigen Beamten geöffnet und zwar nicht sanft und schonend, nein er wird ganz brutal aufgeknackt! Der eingepackte Fön könnte ja schließlich eine Bombe der Al-Qaida sein. Da kann man noch so ein tolles Schloss angebracht haben – die Behörden haben kein Erbarmen!
Für solche Fälle wurden die sogenannten TSA-Schlösser entwickelt. TSA steht kurz für Transportation Security Administration – so heißt die amerikanische Behörde, die die Gepäckstücke untersucht. Dieses spezielle Schloss kann die TSA-Behörde mit einem Generalschlüssel öffnen. Das heißt, das Schloss wird geöffnet, der verdächtige Kofferinhalt geprüft und dann wird der Koffer wieder verschlossen. TSA-Schlösser erkennt man am entsprechenden Logo. Eine gute Sache, so kann man eventuell doch etwas Geld sparen – andererseits ist ein TSA-Schloss nicht so sicher wie normale Kofferschlösser. Letztendlich muss eben jeder selber wissen, was ihm wichtiger ist: Weniger Sicherheit oder ein intakter Koffer oder Trolley.
[...] werden. Wenn’s dann nach Übersee gehen soll, besitzt so mancher Business Trolley auch noch ein TSA Schloss, um die Einreise in die USA zu erleichtern. Kurz: Kein Geschäftsmann auf Reisen sollte ohne [...]
[...] Beispiel technische Geräte und Elektronik verboten oder der Gebrauch eingeschränkt werden. Die TSA (Transportation Security Administration – amerikanische Behörde, die für die öffentliche [...]